Herbstkonzert 2003
im Gemeindesaal der Martinsgemeinde, Stuttgart-Nord
Nordbahnhofstr. 58, 70191 Stuttgart
am Samstag, 15.11.2003, Einlass 15:00 Uhr, Beginn 16:00 Uhr
Eintritt: Erwachsene 6,- €, Jugendliche bis 12 J. 3,- €
Unser Küchenteam verwöhnt Sie in bewährter Weise mit Kaffe und Kuchen, zünftigem Vesper und erfrischenden Getränken.
1. Orchester der Stuttgarter Hohnerfreunde Prag e.V.
Akkordeonjugend der Stuttgarter Hohnerfreunde Prag
Linedance-Gruppe “Country Liners” aus Kornwestheim
1. Orchester der Stuttgarter Hohnerfreunde Prag
Leitung: Alexander Kammerlocher
STARLIGHTEXPRESS
Das rasanteste Musical aller Zeiten
Andrew Lloyd Webber, arr.: Hans-Günther Kölz
Die schönsten Themen aus dem gleichnamigen Rollschuh-Musical aus Bochum
JAMES BOND CONCERT SUITE
Musik: Monty Norman, arr.: Hans Günther Kölz
1. James Bond Theme, 2. From Russia with love, 3. For your eyes only, 4. Goldfinger
PORGY AND BESS
Konzertsuite für Akkordeonorchester
Musik: George Gershwin (1935), arr.: Werner Niehues
Summertime, I got plenty o’ nuttin’, Bess you is my woman now, Oh I can’t sit down, There’s a boat dat’s leavinn’ soon for New York, It ain’t necessarily so, Oh lawd I’m on my way.
Akkordeonjugend gemeinsam mit dem 1. Orchester
WENN DIE SONNE ERWACHT IN DEN BERGEN
Der Welthit von “Adam and Eve”
- Pause -
1. Orchester der Stuttgarter Hohnerfreunde Prag
Der Rockklassiker von “Deep Purple”, arr.: Alexander Kammerlocher
Zusammenstellung und Arrangement: Wolfgang Russ
1. La Bamba, 2. If I had a hammer, 3. Quando calienta el sol
Linedance-Gruppe “Country Liners”
Showtanz zur Countrymusik
Anschließend gemütliches Beisammensein
bei “Wein, Weib und Gesang”


STARLIGHT EXPRESS – der Zug aller Züge
Ein Kindertraum wird wahr
Flaggen fallen, Lichter blitzen, Helme funkeln. Eine dramatische Nacht beginnt – die Nacht der Rennen. Steigen Sie ein, in die mitreißende Geschichte vom STARLIGHT EXPRESS. Über 8,8 Millionen Besucher haben in dreizehn Jahren in mehr als 5000 Vorstellungen schon den Fahrtwind der rasenden Züge gespürt, wenn sie mit 60 km/h auf Rollschuhen an ihnen vorbeijagen.
Kurzdarstellung der Handlung:
Wovon träumt ein kleiner Junge, der seine Spielzeugeisenbahn über alles liebt? Natürlich von den verschiedensten Lokomotiven und Wagons, die mit unglaublicher Geschwindigkeit über die Schienen rasen – manche kraftvoll durchstartend, andere elegant gleitend. In dem Traum vom STARLIGHT EXPRESS nehmen die Loks und ihre Anhänger menschliche Züge an. Sie lieben und leiden. Sie sind freundlich oder arrogant, mutig oder hinterlistig.

Es ist die Nacht der Rennen. Von weither fahren Züge in einen imaginären Bahnhof ein; alle wollen sich zur Weltmeisterschaft der internationalen Lokomotiven anmelden. Voraussetzung für die Teilnahme ist: Jede Lok muss einen Partner haben, der als Anhänger mit ihr fährt. Die junge Dampflok Rusty –
liebenswert, aber technisch veraltet – scheint gegen die Konkurrenten keine Chance zu haben. Da ist zum Beispiel der protzige Titelverteidiger Greaseball, eine Diesellok. Mit seiner Siegessicherheit erobert er gleich reihenweise die Herzen der weiblichen Anhänger. Und dann taucht auch noch die hypermoderne und verführerische E-Lok Electra auf. In wenigen Minuten wird das erste Rennen beginnen. Alle Loks gehen mit ihren Anhängern an den Start. Im letzten Moment trennt sich die schöne Pearl, der luxuriöse 1.-Klasse-Wagen, von Rusty und wechselt zu Electra. Allein und voller Selbstzweifel bleibt Rusty zurück. Jetzt muss der alte Papa die Herausforderung für die Dampfloks annehmen: gegen arrogante High-Tech und protzige Macho-Methoden. Die Start-Flaggen fallen. Die Lokomotiven rasen mit ihren Anhängern auf dem 250 Meter langen Rollschuhparcours entlang. Aber nicht jeder kämpft fair. Besonders Caboose, der intrigante Bremswagen, spielt ein falsches Spiel.
Das letzte Rennen steht bevor. Für diesen entscheidenden Wettlauf fehlt Papa jedoch die Kraft. Wird Rusty die Weltmeisterschaft gewinnen können? Niemand glaubt daran und alles scheint verloren – bis der STARLIGHT EXPRESS, der Zug der Züge, Rusty den Glauben an sich selbst zurückgib.
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Bondfilme mit Roger Moore 1973 James Bond - Leben und sterben lassen 1974 James Bond - Der Mann mit dem goldenen Colt 1977 James Bond - Der Spion, der mich liebte 1979 James Bond - Moonraker 1981 James Bond - In tödlicher Mission 1983 James Bond - Octopussy 1985 James Bond - Im Angesicht des Todes
Sean Connery wurde am 25. August 1930 in Edinburgh (Schottland) geboren. Connery war Bodybuilder, Model und sang in einem Chor, bevor er 1950 ins Filmgeschäft wechselte. Sean wuchs in sehr ärmlichen Verhältnissen auf.
Deshalb rechnete niemand damit, dass er eines Tages die Rolle des berühmtesten und erfolgreichsten Agenten der Filmgeschichte übernehmen sollte. Nach seinen 5 Filmen stieg Connery aus, kehrte jedoch zweimal wieder zurück (1973 'Diamantenfieber' und 1981 im Feuerball Remake 'Sag niemals nie')
Roger Moore wurde am 14. Oktober 1927 in London geboren. Nachdem ihn ein Freund überredet hatte mit ihm zu einer Schauspielschule zu gehen, begann seine Karriere. Während seiner Zeit in der Armee spielte er in kleinen Theater-Stücken mit und verdiente somit sein Geld. So richtig aufmerksam wurde man auf ihn als er in "The Saint" Simon Templar spielte. Plötzlich wurde der erste 007-Film gedreht. Roger Moore war zwar auch in der engeren Auswahl als Kandidat zu James Bond in "Dr. No" und "Im Geheimdienst Ihrer Majestät", aber wie wir ja wissen, wurde er zweimal nicht ausgewählt, und musste bis 1973 warten. Moore spielte, genauso wie Connery 7 mal die Rolle des James Bond, jedoch spielte er alle seine Filme ohne Unterbrechung, den letzten im Alter von 58 (!)
Heute ist Roger re UNICEF Beauftragter und kümmert sich um Kinder der 3. Welt. Am 9. Oktober 2003 wurde Roger Moore von Queen Elisabeth II. für seinen langjährigen Einsatz als UNICEF-Botschafter zum Ritter geschlagen.
Jazz-Oper von George Gershwin
Komponiert: 1935, Uraufführung: 1935 in Boston
Mit Porgy und Bess ist es Gershwin gelungen, eine erste eigenständige amerikanische Oper zu schreiben, voll ausgezeichneter Musik, Dramatik und mit eindringlicher Charakterisierung. Der Stil des Negro-Spirituals, Elemente des Jazz und große opernhafte Aufschwünge prägen ein Stück von lyrischer Schönheit. Wenn es amerikanische Musik gibt, dann finden wir hier ein Beispiel dafür. Berühmte Titel wie "Summertime" oder "I got plenty of nothing" haben die Welt erobert
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Egal, was Abraham Lincoln im 19. Jahrhundert über die Freiheit und Gleichheit aller Menschen sagte: Die Nachkommen der Negersklaven wurden auch in den dreißiger Jahren unseres Jahrhunderts noch als Menschen dritter Klasse behandelt. Wie immer spiegelte sich das auf der Bühne und im Film. Wenn schwarze Darsteller auftraten, spielten sie augenrollende Idioten oder eben Sklaven; war’s eine Hauptrolle, schminkte sich einfach ein Weißer “auf schwarz” (Al Jolson war berühmt für solche Blackface-Auftritte). Und was tat George Gershwin, der Darling des Broadway, der Meister glitzernder Revuen und eleganter Musicals? Er komponierte eine ernste American Folk Opera nur über Schwarze und mit Schwarzen, “Porgy and Bess” - sehr zur Verwirrung des Premierenpublikums und der Kritik.
Oper, das waren damals noch singende Statuen vor “edler” Pappkulisse, und wenn einer schon klinisch tot war, sang er noch mindestens eine halbe Stunde lang weiter. In “Porgy and Bess” ist nichts sonderlich edel: Catfish Row, ein Schwarzengetto in South Carolina, wird bewohnt von Menschen, nicht von Figuren; gestorben wird rasch und brutal, und die Musik klingt nicht nach Wagner oder Puccini, sondern nach amerikanischer Volksmusik und Spiritual. Die Rechte an dem Roman-Bestseller “Porgy” von DuBose Heyward erhielt Gershwin erst nach längerem Tauziehen mit seinem Broadway-Kollegen Jerome Kern (“Show Boat”), der tatsächlich ein Musical für jenen Al Jolson daraus machen wollte. Heyward konnte schließlich davon überzeugt werden, daß Gershwins “seriöser” Ansatz auch die dunkleren, ja tragischen Aspekte der Geschichte einlösen würde.
Vor 30 Jahren veröffentlicht:
„Smoke on the water“
Manchmal benötigen auch schon halbwegs etablierte Musiker
den "einen" Song, der ihnen weltweit den Durchbruch beschert
„We all came out to Montreux - on the Lake Geneva shoreline...“ Mit diesen Worten beginnt Sänger Ian Gillan „Smoke on the water“, den wohl bekanntesten Song von Deep Purple, der die Umstände beschreibt, unter denen die Aufnahmen ihres Albums „Machine Head“ in Montreux stattfanden. Richtig beginnen tut „Smoke on the water“ allerdings natürlich mit dem weltbekannten und genial einfachen Gitarrenthema, einem „Riff“ wie in Fels gehauen. Es gehört mit „Sunshine of your love“, „The house of the rising sun“, „Stairway to heaven“ zu denen, die jeder Gitarrist auf dieser Welt spielen kann oder können möchte. Und so simpel es ist, sogar der Urheber selber, der leicht exzentrische Gitarrist Ritchie Blackmore, ist auf der 1972/73 erschienenen Liveplatte „Made in Japan“ mit einem "Verspieler" zu hören, den er allerdings ziemlich souverän abfedert, um anschließend noch einmal von vorne anzufangen.
Seine Mixtur aus Tex-Mex, Folk und Happy Time Music brachte ihm Mitte 1963 einen weltweiten Erfolg: "If I Had A Hammer" erreichte Platz 3 in den USA, 4 in GB, 2 in Deutschland. Speziell in den gerade aufkommenden Discotheken in den USA war diese Nummer, die ursprünglich ein
Protest-Folksong von Pete Seeger war, erfolgreich. Der amerikanische Plattenproduzent Don Costa hatte den Sänger und Gitarristen entdeckt, als er im berühmten PJ's Nightclub in Los Angeles spielte. Er verschaffte ihm einen Plattenvertrag auf dem Frank-Sinatra-Lable Reprise. Einen weiteren Top-10-Erfolg hatte Lopez nur noch in Deutschland. Hier kam seine Version von "America" Ende 1963 auf Platz 3. 1966 spielte er in "Das dreckige Dutzend" neben Lee Marvin, Ernest Borgnine, Charles Bronson, John Cassavetes und Robert Ryan die Rolle des Pedro Jiminez. Lopez gehört zu den Künstlern, die live immer am besten sind. So entstanden viele seiner LPs während Auftritte in Clubs, und auch seine beiden Top-10-Hits sind live eingespielt. Seine erfolgreichste Studio-Singleproduktion war der Titel "Lemon Tree", der im Januar 1965 in den USA Platz 20 und in Deutschland Platz 38 wurde. Bis Ende derr 70er Jahre nahm er weitere Platten auf, während der 80er sang er hauptsächlich in Las Vegas.
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Seit März 2002 trainieren in den Räumem des Tanz-Sport-Clubs Solitude Kornwestheim neben Standard- und Lateinpaaren auch Country- und Westerntänzer. Schon einen Monat später war das Grüppchen auf ca. 20 begeisterte Tänzer gewachsen und nach langen Telefonaten auch eine Trainerin gefunden. Um das Ganze nicht gleich zu übertreiben, wurde zunächst mit 3 Workshops begonnen. Da sie jetzt aber vom Countryvirus infiziert und daher nicht mehr zu bremsen waren, wurde aus der Workshopgruppe eine richtige, fest im Clubleben integrierte Country- und Westerntanzgruppe, die von
der Trainerin Elke Abele mit absolutem Engagement geleitet wird. Wöchentlich 3 mal freies Training und zusätzliche Trainerstunden garantieren bis heute erfolgreiche Schauauftritten.
Unzählige Besuche auf Countrykonzerten und ein Wochenendbesuch zum Line dance Workshop in der Westernstadt "Pullmann City" bei Passau sorgen für einen super Zusammenhalt innerhalb der Gruppe.